Europa League

Weitere News:

12.12.2018 20:28

"Was haben wir für die Hand? Die 12, die Reverse"

12.12.2018 20:28

Baustart für das "ProfiCamp" der Eintracht

12.12.2018 20:28

Verletzt! Krstajic streicht Frankfurts Kostic

12.12.2018 20:28

Peintingers Volltreffer zum Schluss

Frankfurt: Auch de Guzman fällt aus

Hütters Rekordjagd in Rom

Hat die maximale Punktzahl im Blick: Adi Hütter.
© Getty Images

Gleich sieben der 25 Spieler, die Frankfurt für die Europa League melden konnte, fallen in Rom aus. Filip Kostic fehlt nach der dritten Gelben Karte gesperrt, David Abraham, Lucas Torro, Francisco Geraldes, Goncalo Paciencia und Noel Knothe sind verletzt. Kurzfristig fällt auch Jonathan de Guzman wegen muskulärer Probleme aus. Damit werden wohl zwei Ersatztorhüter auf der Bank sitzen.

Wie umfangreich Hütter rotieren wird, bleibt abzuwarten. Sicher ist, dass sich Frederik Rönnow anstelle von Kevin Trapp beweisen darf und Marco Russ für den nicht für die Europa League gemeldeten Carlos Salcedo verteidigen wird. Jetro Willems wird entweder links für Kostic auflaufen oder im zentralen Mittelfeld für de Guzman. Weitere Wechsel sind wahrscheinlich. Mijat Gacinovic, Taleb Tawatha, Marc Stendera und Nicolai Müller dürfen sich Hoffnung auf einen Einsatz von Beginn an machen.

"Ich erwarte 100-prozentige Einstellung und Mentalität."

Trainer Adi Hütter ist heiß auf den Rekord

Trotz der zu erwartenden Rotation und der Tatsache, dass Frankfurt bereits als Gruppensieger feststeht, duldet Hütter keine Nachlässigkeiten. "Wir haben die Chance, als erster deutscher Klub alle sechs Gruppenspiele zu gewinnen", sagt Hütter - eine Gelegenheit, die er beim Schopfe packen will: "Ich erwarte 100-prozentige Einstellung und Mentalität. Die Spieler wissen, dass sie diesen Rekord schaffen können, aber sie haben grundsätzlich die Mentalität, jedes Spiel gewinnen zu wollen."

8750 Fans als Verpflichtung

8750 Eintracht-Fans werden ihre Mannschaft im Stadion anfeuern, Tausende weitere ohne Tickets die Stadt Rom bevölkern. Auch dieser beeindruckende Support sei "ein Grund, um morgen eine Top-Leistung zu bringen", bekräftigt Hütter.