Auch Flensburg und Hamburg würden umziehen

Aufstiegsspiel: Uerdingen weicht nach Duisburg aus

Im Duisburger Zweitliga-Stadion wird der KFC Uerdingen seine erste Partie der Aufstiegsspiele zur 3. Liga gegen Mannheim bestreiten.
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Das Grotenburg-Stadion in Krefeld ist in die Jahre gekommen . Momentan entspricht die Spielstätte des KFC Uerdingen nicht den Anforderungen der 3. Liga und schied damit auch für das Hinspiel in der Aufstiegsrunde aus . Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Dienstag mitteilte, muss der Viertligist deshalb für die erste Partie gegen Waldhof Mannheim nach Duisburg ausweichen. Im dortigen Zweitliga-Stadion des MSV will sich der KFC eine gute Ausgangslage für das Rückspiel wenige Tage später verschaffen.

Auch Weiche Flensburg und der Hamburger SV II müssten im Falle der Teilnahme an den Aufstiegsspielen in ein anderes Stadion ausweichen. Flensburg, das momentan auf Platz eins steht, würde für das Hinspiel gegen Cottbus ins Holstein-Stadion nach Kiel umziehen. Der HSV II macht im Falle der Qualifikation vom Stadion der Profi-Mannschaft Gebrauch und würde die Partie am 24. Mai im Volksparkstadion austragen.

Nicht im eigenen Stadion spielen kann auch der 1. FC Saarbrücken. Allerdings trägt der ehemalige Bundesligist seine Heimspiele aufgrund von Umbauarbeiten im Ludwigspark schon seit Monaten im nahen Völklingen aus. Das dortige Hermann-Neuberger-Stadion ist auch Schauplatz des Hinspiels zwischen dem FCS und dem TSV 1860 München am 24. Mai. Allerdings wird die Partie, anders als in Duisburg und Kiel oder Hamburg, schon um 17.30 Uhr angepfiffen .