Voss-Tecklenburg gibt am Dienstag den Kader bekannt

Knifflige Aufgabe: Wer vertritt die DFB-Frauen bei der WM?

Vor der Kadernominierung: Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg.
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Die zum Favoritenkreis zählenden USA, England und Gastgeber Frankreich haben ihr Aufgebot schon benannt. Wer Deutschland bei der WM vertreten wird, soll am Dienstag mitgeteilt werden. 23 Spielerinnen finden Platz im Kader für die Endrunde, zudem werden fünf Spielerinnen als Back-up für den finalen Lehrgang in Grassau (24. bis 31. Mai) inklusive Generalprobe am 30. Mai in Regensburg gegen Chile nominiert.

Sie habe schon länger 18, 19 Spielerinnen im Kopf, meinte Voss-Tecklenburg, bei den restlichen Kandidatinnen "werden am Ende viele Komponenten eine Rolle spielen". Die 51-Jährige, die über "unterschiedliche Typen" und "spannende Persönlichkeiten" verfügt, will auch mit Blick auf die Reservisten eine funktionierende Gruppe in Frankreich dabei haben. "Kann ich mit dieser Rolle umgehen, bleibe ich positiv?"

Eine feste Rolle spielen die Kapitäninnen Alexandra Popp und Svenja Huth, zudem Dzsenifer Marozsan mit ihrer "besonderen fußballerischen Qualität". In der Zentrale sind zudem "Melanie Leupolz und Sara Däbritz in der Lage, unser Spiel zu bestimmen", so Voss-Tecklenburg. Die DFB-Elf startet am 8. Juni in Rennes gegen China in die Weltmeisterschaft.