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Labbadia wäre beinahe mal beim Club gelandet

Schlussjubel in Nürnberg (1991): Gerald "Gerry" Ehrmann und Bruno Labbadia.
© imago

Es war der 2. April 1991. Der 1. FC Kaiserslautern führte die Tabelle der Fußball-Bundesliga an, hatte am Spieltag zuvor jedoch eine 0:2-Niederlage in Karlsruhe erlitten. Es war der 23. Spieltag, an diesem Dienstagabend in Nürnberg wollte der FCK seine Spitzenposition verteidigen. "Es war ein wichtiges Spiel", erinnert sich Labbadia, für den es zu einem denkwürdigen Match wurde. 4:1 siegten die Pfälzer , Labbadia gelang der einzige Auswärtsdreierpack seiner Bundesligakarriere. "Es war ein guter April für mich", sagt der einstige Torjäger, "ich habe damals gut getroffen."

Es waren wichtige Tore auf dem Weg zum Titel. Auch nach 34 Spielen stand der FCK an der Spitze der Liga, gewann die Deutsche Meisterschaft. Labbadia erzielte neun Treffer, gab sieben Assists. Dabei wäre er beinahe gar nicht in Kaiserslautern gelandet - sondern in Nürnberg. Im Januar 1989 zog es den Angreifer weg vom Hamburger SV. Er erinnert sich: "Ich war sogar schon in Nürnberg, hatte jedoch einen Rippenbruch. Deswegen ging der Transfer nicht über die Bühne."