FCB-Präsident wünscht sich "menschlichen" Nachfolger

Hoeneß spricht von Rückzug beim FC Bayern

Will nicht mehr ewig Bayern-Präsident sein: Uli Hoeneß.
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Vor fast zwei Jahren kehrte Uli Hoeneß nach seiner Haftstrafe ins Präsidentenamt des FC Bayern zurück. Doch wie lange übt er es noch aus? Seine Amtszeit läuft noch bis 2019 - und soll wohl nicht viel weiter darüber hinausgehen.

"Ich mache diesen Job vielleicht noch zwei, drei Jahre", sagte der 66-Jährige am Donnerstag bei einer Veranstaltung der sächsischen Wirtschaft im VIP-Raum des Stadions von Dynamo Dresden. Zunächst hatte die "Bild" darüber berichtet. Er wolle seinem Nachfolger "eine volle Kasse übergeben. Dann können sie mit dem Geld machen, was sie wollen", so Hoeneß weiter.

Was sein Nachfolger können muss? "Es sollte jemand sein, der eine menschliche Seite hat", so Hoeneß, dessen Managerlaufbahn bei Bayern 1979 begann. "Und einer, der aus dem Fußball kommt. Wir müssen die eierlegende Wollmilchsau suchen. Das wird schwer. Wenn ich wüsste, der oder der kann das, würde ich nächstes Jahr aufhören."