Der HSV-Boss hofft auf 18 Punkte bis zur Winterpause

Bruchhagen erklärt Mainz zum Schlüsselspiel

Weiß um die Wichtigkeit des Mainz-Duells: HSV-Vorstandschef Heribert Bruchhagen.
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Der Vorstandsvorsitzende betreibt keine Augenwischerei nach zuletzt fünf sieglosen Partien ohne Tor und mit nur einem Punkt. "Mainz ist ein Gegner auf Augenhöhe, diese Partie ist von besonderer Bedeutung." Nicht zuletzt mit Blick auf die kommenden Aufgaben. "Danach kommt der FC Bayern, im Anschluss daran geht es nach Berlin. Wir könnten also tabellarisch in eine schwierige Situation kommen." Wenn auch das Keller-Duell am Samstag nicht gewonnen wird.

Bruchhagen versichert: "Wir wissen alle worum es geht." 13 Zähler hatte Hamburg zur Halbzeit der Vorsaison – eine Ausgangsposition, die für die gesamte Rückrunde Dauerdruck bedeutet hatte. Um es dieses Mal etwas ruhiger zu haben, wünscht sich der Boss "18 Punkte bis zur Winterpause." Und ahnt: "Das wird schwer genug."

Hoffnung macht die Personalsituation. Zwar muss Markus Gisdol seinen gelbgesperrten Abwehr-Chef Kyriakos Papadpoulos ersetzen, dafür wird Filip Kostic nach Muskelfaserriss und Kurz-Comeback für Serbien zumindest in den Kader zurückkehren. Nach Aaron Hunt vor der Länderspielpause der zweite wertvolle Rückkehrer für die Offensive.